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Regimentsbefehl der Schützengesellschaft Meinerzhagen (Kurzfassung)

 

1. Das Schützenfest ist ein Fest der Freude. Jeder Schütze unterwirft sich gerne der erforderlichen Disziplin und Ordnung.

 

2. Jeder Gebrauch von Böllergeräten und Pyrotechnik, (Bengalischem Feuer und Feuerwerkskörpern) ist während der Festtage und der Umzüge strengstens verboten.

 

3. Der erste Schuss auf den Königsvogel gebührt der Heimat und wird vom Oberst abgegeben.

 

4. Den Anordnungen der Schießaufsicht beim Vogel - und Medaillenschießen ist Folge zu leisten. Es wird nur mit den sich im Stand befindlichen Gewehren geschossen.

 

5. Angetrunkene Schützen dürfen nicht zum Schuss zugelassen werden. Nichtschützen haben keine Schießberechtigung.

 

6. Die Schützen haben in dem ihnen zugewiesenen Stand zu  schießen. Die Reihenfolge bestimmt die Schießaufsicht bzw. der Schießmeister in Verbindung mit dem Oberst.

 

7. Jeder männliche Schützen der am 07.08.2016 nicht jünger als 16 Jahre und nicht älter als 19 Jahre ist, darf auf die Insignien und den Prinzenvogel schießen. Alle männlichen Schützen des Geburtsjahrganges...1996...und älter dürfen auf die Insignien und den Königsvogel schießen.

 

8. Die Bedingungen zum Erwerb der Schießkarten sowie der Ablauf des Prinzen- und Königsvogelschießens sind im kompletten Regimentsbefehl beim Schießmeister einzusehen.

 

9. Der neue König ist verpflichtet, einen Anteil in Höhe von 2500,00 € für das traditionelle Freibier im Zelt zu bezahlen. (Es bleibt bei 3 Biermarken pro Schütze mit gültiger Schützenkarte)

 

10. König und Königin haben ihr Standquartier während des Festes in den Gebäuden der Stadtverwaltung der Stadt Meinerzhagen in der Bahnhofstraße aufzuschlagen.

 

11. Beschwerden sind beim Oberst zulässig. Der Oberst entscheidet endgültig.

 

12. An jeden Schützen ergeht die dringende Bitte, den Vorstand und die Aufsichtführenden bei ihrer Aufgabe Ordnung zu halten kameradschaftlich zu unterstützen. Unser Fest soll durch keinen Missklang getrübt werden. Wir alle wünschen und wollen, dass sich dieses Fest hinsichtlich seines Gelingens und seines Verlaufes den vergangenen Festen anschließt.

 

Meinerzhagen, den  06. August 2016

 gez. A. Freyer, Oberst