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Der historische Ursprung der Schützengesellschaft Meinerzhagen

1582 bis Ende des 18. Jahrhunderts

 

 

Die Schützengesellschaft Meinerzhagen besitzt Akten erst ab dem Jahre 1863. Eine lückenlose Schilderung der Vereinschronik ist daher erst ab diesem Zeitpunkt möglich.

Zum Ursprung der Schützenvereine, -gilden, -gesellschaften muss bis in das 14. Jahrhundert zurückgegangen werden. In jener Zeit waren wohl die Städte geschützt durch Mauern und Türme, das Land rundum aber jedem feindlichen Einfall preisgegeben, wenn nicht in unmittelbarer Nähe eine schützende Burg lag. Drohte Gefahr, so wurden die Bürger und Bauern aufgeboten, die Feinde abzuwehren. Sie übten sich im Gebrauch der Waffen, besorgten Wachdienste, leisteten bei Befestigungen Hand- und Spanndienste. Sie bildeten somit eine Wehrgenossenschaft unter Führung ihres Drosten. Um die schnelle und sichere Handhabung der Waffen und erfolgreiches Zusammenwirken aller wehrtüchtigen Männer am Orte zu gewährleisten, wurden in friedlichen Zeiten Übungen veranstaltet. Diese waren mit Preisschießen verbunden. Daraus entwickelten sich vermutlich die Schützenspiele, die in verschiedenen Gegenden schon im 13. und 14. Jahrhundert üblich gewesen sind. Es ist anzunehmen, dass Schützenspiele in Meinerzhagen auch schon in dieser Zeit gepflegt worden sind. Davon berichtet die älteste noch vorhandene Urkunde aus dem Jahre 1582. Auf diese Urkunde hat sich die Schützengesellschaft Meinerzhagen berufen, als sie 1982 ihr 400jähriges Bestehen feierte.

Es folgten die schrecklichen Jahre des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648), die das reiche und blühende Gemeinschaftsleben völlig zum Erliegen brachten.

1673 lagerten dreimal französische Heerhaufen in Meinerzhagen. In dieser Lage beschloss die Westfälische Regierung, sich selbst zu helfen. Sie wies die Städte an, ihre Mauern und Pforten zu bewachen und befahl den Bürgern und Landschützen, sich für vorkommende Fälle mit guten Gewehren zu bewaffnen.

Als sich die wirtschaftlichen Verhältnisse besserten, feierten die Schützen nach alter Weise ihre Schützenfeste. An manchen Orten im Herzogtum Cleve und in der Grafschaft Mark arteten diese Feste jedoch in solche Gelage aus, dass sich die Behörden zum Schutz von Sitte und Ordnung zum energischen Einschreiten genötigt sahen.

Eine Kabinettsorder drohte strenge Maßnahmen an. Schießübungen an Sonn- und Feiertagen wurden allgemein verboten. Auch durfte bei Schützenspielen und Scheibenschießen nach 9 Uhr abends kein „ Gesöff“ stattfinden.

Die Meinerzhagener Schützen fühlten sich solchermaßen in ihrem alten Recht verletzt und reichten im Jahre 1706 ein Gesuch unmittelbar an ihren „ Allerdurchlauchtigsten, Großmächtigsten König“ ein. Die Eingabe wurde dennoch abschlägig beschieden. Was die wackeren Meinerzhagener Schützen freilich nicht davon abhielt, unter dem 03. Juli 1706 als „Eingesessene des Dorf- und Kirchspiels Meinerzhagen“ abermals ein Gesuch auf Genehmigung einzureichen, am Johannistag (24. Juni) ein Schützenspiel abhalten zu dürfen. Das wurde am 07. August 1706 von der Obrigkeit genehmigt, allerdings mit der Auflage, an Sonn-, Buß- und Bettagen nicht auf die Scheibe zu schießen.

 

Das 19. Jahrhundert

Die ersten Jahre des 19. Jahrhunderts waren auch in Meinerzhagen gekennzeichnet von der napoleonischen Fremdherrschaft. Es gab immer wieder Aufstände gegen die französische Herrschaft, die durch die unerschwingliche Steuerlast, Gewalttaten, Unterdrückung und rücksichtslose Rekrutierung junger Männer zum Wehrdienst ausgelöst wurden. Aus dem Oberbergischen fiel Ende Januar des Jahres ein wüste Horde von 500 bis 600 Mann in Meinerzhagen ein und hauste hier wie die schlimmsten Feinde. Die Schützengesellschaft hatte im Verlauf der Plünderungen den Verlust ihrer alten Fahne zu beklagen, die aus der Kirche geraubt wurde (siehe Chronik der Fahnen).

 

Es blieb nicht der einzige Verlust dieses Jahres. Im November machten russische Soldaten auf dem Durchzug Station auf dem Schützenplatz. Sie verwendeten die hölzerne Vogelstange als Brennmaterial. Spenden ermöglichten 1819 die Anschaffung einer neuen Vogelstange. In  Ermangelung einer eigenen Schützenfahne seit dem Raub durch die „Speck-Russen“ lieh man sich eine solche bei den Kiersper Bruderschützen. Damals fand das Schützenfest zu Pfingsten statt. 1819 wurde „zwecks Deckung der Unkosten ein Zug durch die Stadt gemacht, vor den Häusern begüteter, für die Schützensache eine offene Hand habender Bürger Halt geboten und der neue König, präsentiert. Am Pastorat und auf der ;alten Post‘ ging der Ehrenzug durch das Haus – die Vordertür herein und die Hintertür heraus.“

In den 1820er Jahren wurde das Schützenfest in größeren Zwischenräumen gefeiert.

1834 rüstete man wieder zur Feier des alten Volksfestes, zu dem man auch eine neue Schützenfahne anschaffte. Anlässlich dieses Festes wurden auch der grüne Gurt und das rote Band am den Mützenbord eingeführt. Der „blaue Überzieher“, der Sauerländer Bauernkittel, der zu jener Zeit auch vielfach beim Kirchgang benutzt wurde, war damals schon traditionelle Tracht der Schützen.

Anfangs der 40er Jahre feierte man drei Tage. Tagsüber stand der Platz an der Vogelrute im Mittelpunkt des fröhlichen Treibens. Hier wurde auf dem grünen Rasen getanzt. Des Abends kehrte man in den Ort zurück, wo an zwei Nächten Ball in den verschiedenen Tanzlokalen war.

1848 wurde in Meinerzhagen, wie in vielen anderen Städten auch, eine Bürgerwehr gebildet. Die Männer waren ausgerüstet mit blauen Kitteln, glänzendem Gürtelverschluss, Mütze mit Kokarde, einer Pike auch teile mit Säbel, Pistole und Gewehr. Kommandant war der Apotheker Walther, ein würdiger Herr und alter Freiheitskrieger.

Erstmals ist für das Jahr 1852 belegt, dass das Schützenfest – wie in den folgenden Jahren zur Tradition geworden – am ersten August-Wochenende stattfand, nämlich am 01. und 02. August des Monats.

Im Kriegsjahr 1870 war selbstverständlich an die Feier eines Schützenfestes kein Gedanke. Der Sieg über Frankreich, die Rückkehr des preußischen Königs als Deutscher Kaiser, die „Wiedergeburt“ des Deutschen Reiches weckte auch in Meinerzhagen die patriotischen Gefühle. Der Gedanke zur Gründung eines Schützen- und Kriegerverein kam auf und wurde nach dem Schützenfest 1872 in die Tat umgesetzt. Dies führte zu einer vereinsmäßigen Spaltung. Aus dem Schützen- und Kriegerverein trat 1873 eine große Anzahl Mitglieder wieder aus und gründete in Anhänglichkeit an die alte Vereinigung wieder eine Schützengesellschaft mit neu aufgestellten Statuten. Zwischen beiden Vereinen herrschte anfänglich Disharmonie. Das führte 1874 zu dem Novum, dass es in Meinerzhagen gleich zweimal ein Schützenfest gab. Die Schützengesellschaft feierte ihres auf dem alten Festplatz. Der Wehrverein lud nach Scherl ein. Beide Vereine feierten zum selben Termin, nämlich am 02. und 03. August. Auch 1875 gab es zwei Meinerzhagener Schützenfeste der miteinander konkurrierenden Vereine. Jedoch schwanden die Differenzen, als man sich schließlich darauf verständigte, die Jahresfeste fortan abwechseln zu begehen. Die Schützengesellschaft Meinerzhagen nahm keinen Schaden von dieser Entwicklung.

Das Schützenfest1874 war ein Volksfest im wahrsten Sinn des Wortes und verlief in der schönsten Weise. Hunderte von Menschen aus allen Städten nahmen an dem Schützenfest teil. Auch sehr viele Auswärtige hatten sich dazu eingefunden.

Zum Fest 1892 schaffte die Schützengesellschaft ein Diadem für die Königin an. Wegen der großen Feuersbrunst am 25. Mai 1894 fiel das Schützenfest 1894 aus. Noch über dem am 04. und 05. August 1895 gefeierten nächsten Fest lag verständlicherweise eine gedrückte Stimmung. Doppelt erfreut waren die Meinerzhagener daher über den Besuch des benachbarten Müllenbacher Schützenvereins, mit dem seither eine bis auf den heutigen Tag bestehende Freundschaft gepflegt wird. 1896 wurde in den Generalversammlung festgelegt, dass der alte Name „ Schützen-Gesellschaft“ erhalten bleiben solle.

 

1900 bis 2. Weltkrieg

Nach dem Fest 1905 nahm man ein Jahr darauf an der 400-Jahr-Feier der Lüdenscheider Schützengesellschaft teil. Die Lüdenscheider Zeitung lobte in ihrem Bericht das Auftreten der stattlichen Meinerzhagener Schützenschar geradezu überschwänglich: “Das war ein schöner Anblick und eine Freude, zu sehen, wie die 180 Meinerzhagener Schützen vorbeimarschierten. Alle stramm im Schritt, alle mit tadellos getragenem Gewehr. Brav, ihr Meinerzhagener Schützen, aus der großen Beteiligung geht eure Einigkeit hervor. Wahrt euren Kittel als ein Kleid der Ehre und Rechtschaffenheit“.

 

 

                  

1913 fiel das Schützenfest wegen der Jubelfeier des Wehrvereins aus. 1914 waren die Schützenfest-Vorbereitungen schon in vollen Gange, als die Schüsse von Sarajewo auf den österreichischen Thronfolger und seine Gattin (28.06.) zum auslösenden Funken dies großen Weltenbrandes wurden.

1920 wurde, da noch strenge Bestimmungen bezüglich von Waffengebrauch und Aufmärschen in Kraft waren, lediglich eine Erinnerungsfeier veranstaltet.

Das erste richtige Nachkriegsschützenfest wurde vom 07. bis 07. August 1922 gefeiert. Erstmals wird in der Chronik übrigens für dieses Fest von einem Feuerwerk berichtet, welches zu Ehren des neuen Königspaares bei der Rückkehr vom Festzelt abgebrannt wurde.

1925 erwarb die Schützengesellschaft für den weiteren Ausbau des Schützenplatzes das Gelände um die Vogelrute von der Gemeinde zum Preis von 100 Goldmark.

Gefeiert wurde in den 20er und 30er Jahren an vier tollen Tagen: Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag. 1934 galt es, gleich zwei Jubiläen zu feiern: das 350jährige Bestehen der Gesellschaft (im eigentlichen Jubiläumsjahr 1932 fand kein Schützenfest statt) und die Anschaffung der Schützenfahne vor 100 Jahren. Es wurde ein riesiges Fest mit großer Beteiligung zahlreicher Nachbarvereine.

Im Olympia-Jahr 1936 hatten sich die Zeiten schon geändert.

Das letzte Fest vor Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde vom 06. bis 09. August 1938 gefeiert.

An Schützenfeste war selbstverständlich nicht mehr zu denken in den Jahren von 1939 bis zum Zusammenbruch des „1000jährigen Reiches“.

Am 11. April 1945 rollten amerikanische Panzer durch den Ort. Eine neue Zeit begann.

 

Der Neubeginn

Im Frühjahr 1949 wurde beschlossen, für das traditionelle Jahr 1950 wieder die Feier des Schützenfestes in althergebrachter Weise anzustreben und die erforderlichen Vorbereitungen in die Wege zu leiten. In einer Generalversammlung, mit der die Schützengesellschaft neu aus der Taufe gehoben wurde, fanden sich 101 Personen im Hotel Wirth zusammen und erklärten ihren Beitritt.

 

 

Zwölf festlose Jahre waren vergangen, als Meinerzhagen am 12., 13., 14., und 15. August 1950 auf der „Vogelrute“ wieder sein Schützenfest feiern konnte. Es waren noch arme Zeiten, und nicht jeder Schütze war in der Lage, sich zum ersten Nachkriegsfest schon eine „komplette Uniform“ zu beschaffen. So sah sich der Vorstand veranlasst, ausdrücklich darauf hinzuweisen,“ dass uns jeder herzlich willkommen ist, ob mit Uniform oder nicht“. Die „große Uniform“ blieb der blaue Schützenkittel mit Gürtel und Schützenmütze. Geschultert wurden erstmals eichenlaubgeschmückte Spazierstöcke. Die Beteiligung am Fest übertraf bei weitem die Erwartungen. 832 Schützen und 60 Jungschützen trugen sich in die Mitgliederlisten ein.

Meinerzhagen hatte ein Festkleid angelegt. Birkengrün und Fahnenalleen in grün-weißen Farben säumten die Straßen, Ehrenpforten überspannten diese im weiten Bogen, Papiergirlanden, Fackeln und Wimpel schmückten die Häuser. Der Schützengeist in Meinerzhagen hat die Jahre der Not überdauert, hat sich auch in unserer Zeit als das einigende Band erwiesen und das Schützenfest zu einem wahren Volksfest werden lassen.

In den 50er Jahren erlebte die Schützengesellschaft eine echte Wiedergeburt. Im Jahre 1953 nahm eine stattliche Abordnung Meinerzhagener Schützen an der 600-Jahr-Feier der Nachbarschützen in Bergneustadt teil. Gleich zwei Jubiläums-Besuche stattete man 1957 ab: in Valbert wurde das 375jähreige , in Müllenbach das 400jährige Vereinsbestehen gefeiert. Auch die Meinerzhagener Schützengesellschaft konnte in diesem Jahr auf ihr 375jähriges Bestehen zurückblicken. Von einer Jubiläumsfeier nahm man jedoch Abstand. In einer Vorstandssitzung zu diesem Thema kam man zu der Übereinstimmung, daß das 400jährige Bestehen 1982 der geeignete Zeitpunkt für eine solche Veranstaltung sei.

1960 gab es beim Meinerzhagener Schützenfest eine denkwürdige Premiere: Zum Frühschoppen am Dienstagvormittag (damals wurde noch volle vier Tage gefeiert!) hatten unter der Regie von Viktor Kuypers einige Schützen ein heiteres Unterhaltungsprogramm zusammengestellt. Als Repräsentanten der vier Schutzmächte fuhren unter großem Hallo Fritz Sträter, Walter von der Linnepe, Karl-Heinz Meyer und Hans Werner Neite mit einem Jeep direkt ins vollbesetzte Schützenzelt.

Erstmals trat im Rahmen dieses Programms auch die Meinerzhagener Symbolfigur „Karl vom Ebbe“ auf. Ihr geistiger Vater war Fritz Sträter.

In den 60er Jahren im Zeichen einer kritischen Jugendbewegung kam auch für das Meinerzhagener Schützenfeste eine problematische Phase. Die Teilnahme, insbesondere der Jugend, die Traditionswerte mehr und mehr in Frage zu stellen begann, ging in bedrohlichem Umfang zurück. Die Verantwortlichen der Schützengesellschaft sahen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die von Grundsatzbedeutung für ihre weitere Zukunft war. Daß man mit Augenmaß genau die richtige Mischung aus Tradition und zeitgemäßer Programmgestaltung fand – was ein Unterfangen war, dass viele Diskussionen erforderte – zeigte sich dann in den 70er Jahren. Die Teilnehmerzahlen wuchsen wieder. Das Meinerzhagener Schützenfest hatte sich auch in moderner Zeit behauptet und behielt seinen Stellenwert als beliebtestes und größtes Volksfest.

1972 hatte sich die Stadt Meinerzhagen baulich enorm ausgedehnt, ihre Bevölkerungszahlen rapide zugenommen. Es bildeten sich erstmals in größerem Umfang auf Nachbarschaften bzw. Ortsbezirke bezogene Fest- und Feiergemeinschaften. Ansatzpunkt war das gemeinsame Schmücken am Freitag. Und es war ein Phänomen dieses Jahres, dass auch dort geschmückt und gefeiert wurde, wo die Schützenzüge nicht hinkamen. So wurden neue Bevölkerungskreise durch diesen nachbarschaftlichen Bezug für die Schützensache gewonnen und in das Festgeschehen einbezogen.

Diese erfreuliche Entwicklung führte 1974 auch zur Bildung eines neuen Schützenzuges. Im Neubaugebiet der Birkeshöh bildete sich ein stattlicher neuer Schützenzug. Diesem Beispiel folgend wurde zwei Jahre später auch im Süd-Bezirk der Stadt ein weiterer Schützenzug in Leben gerufen. Abermals zwei Jahre darauf gab es den dritten Zug, dessen Mitglieder sich aus dem Bezirk der früheren „Osterbauerschaft“ und dem Scherler Neubaugebiet rekrutieren. Der vierte Schützenzug bildete sich dann im Löh. Die Aktivitäten der Schützenzüge „ Birkeshöh“, „Süd“, „Löh“ und “Osterbauernschaft“ haben zu einer Belebung und Bereicherung des Meinerzhagener Schützenfestes beigetragen. Und dass man auch zwischen den Festen aktiv wird auf den verschiedensten Gebieten ( z.B. Karnevalsfeier, Sommerfest, Ausflüge etc.) hat den nachbarschaftlichen Zusammenhalt gefördert.

Das Schützenfest des Jahres 1980 wurde, was Beteiligung und Begeisterung anging, zum größten der Meinerzhagener Nachkriegsgeschichte. Besonders erfreulich war dabei die überaus starke Beteiligung der Jugend. Inzwischen ist augenscheinlich eine neue Generation angetreten mit der gleichen Begeisterung und mit dem gleichen Einsatz für dieses Fest, wie schon ihre Väter und Urväter. Diese Tradition hält bis heute an.

 

Auszug aus dem Buch: “ Zieh den blauen Kittel an...” , eine Chronik in Wort und Bild von Horst vom Hofe.

Weitere ausführliche Hinweise in dem Buch nachlesbar, welches man in der Volksbank erwerben kann.